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   5.10.15 21:13
    Der Löwenpark klingt so


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Wird mal wieder Zeit!

Hallöchen, mir wurde letztens mitgeteilt, dass ich meinen Blog ziemlich vernachlässige und da ist wohl was Wahres dran. Hier also ein Heads-up über die letzten paar Monate:Im Februar wurde Dennis 9 und hat sich eine Star Wars Party im Wavehouse, einem Rutschpark hier in der Nähe, gewünscht. So sollte es also geschehen, wir haben seine ganze Klasse eingeladen und konnten uns dann entspannt zurücklehnen, da die Kiddies im Himmel waren und für Entertainment reichlich gesorgt war. Kurze Zeit danach kamen dann Mama, Papa und Daria morgens am 25.2 an. Zusammen mit meinen Gasteltern sind wir erst schnell zum Galley gefahren. Das Galley ist unser Lieblingsrestaurant wo wir dann zu Mittag gegessen haben. Danach ging es zur Schule wo Dennis einen Schwimmwettkampf hatte und sich wie Bolle gefreut hat, dass wir alle gucken gekommen sind. Da haben die Kinder dann endlich meine Eltern und Daria kennengelernt. Später haben wir normal zu Abend gegessen und saßen noch alle zusammen. Am nächsten Tag sind wir mit meinen Gasteltern Frühstücken gefahren, wo wir die Spezialität des Hauses bestellt haben: Waffeln und Einen Fruchtmilchshake. Es war fantastisch. Danach bin ich mit meinen Eltern und Daria zu Gateway gefahren, ein Einkaufscenter ca 20 Minuten entfernt, vergleichbar mit dem CentrO. Da alle (außer ich hähä) etwas mit dem Wetterumschwung zu kämpfen hatten, haben wir es etwas ruhiger angehen lassen. Daria und ich haben uns Deadpool in dem Kino in dem Einkaufscenter angeguckt und Mutti und Vatti haben wärenddessen die Gegend erkundet. Zurück zu Hause haben wir gegrillt, was für das Südafrikanische Programm absolut verpflichtend ist, denn hier gilt: Fleisch ist unser Gemüse! Am Samstag waren Ron, Daniel, Papa, Daria und ich GoKart fahren und gegen Abend haben wir uns auf dem Weg nach St Lucia gemacht, der erste Ort in Südafrika in dem Ron gelebt hat, als er hier hin gezogen ist. Nach der ca 2 stündigen Fahrt haben wir eine Bootstour gemacht, wo wir wilde Hippos und Krokodile sehen konnten. In dem beschauligen Städtchen haben wir ein nettes Hotel gefunden und sind in einem lokalen Restaurant essen gegangen. Nachdem wir alle fertig waren, sind Ron und die Kinder zurück ins Hotel und da es mir nicht so gut ging, waren Daria und ich auch relativ fix nach denen auf unserem Zimmer. Meine Eltern allerdings haben die Trinkfreudigkeit der Südafrikaner kennengelernt, diese sind nämlich mit Joy noch da geblieben und haben laut Erzählung Pinneken nach Pinneken leer gemacht. Am nächsten Tag sind wir einfach blind losgefahren und haben einen Weg gefunden der laut Ron am Strand enden solle. Von dem überdimensionalen DANGER CROCODILES Schild ließ er sich nicht beirren, also ging es dann mal los. Muss zugeben, dass es dann doch ganz schön war und wir tatsächlich am Strand rausgekommen sind. Später sind wir zurück nach Ballito gefahren, wo wir einen traditionellen Durban Bunny Chow genossen haben. Bunny Chow ist das Ende eines Toastbrots ausgehöhlt und mit Curry gefüllt. Den nächsten Tag haben wir in Durban verbracht, mit einer Stadiontour, einem kurzen Abstecher zu dem wahrscheinlich unschönsten Strand Durbans , einer Besichtigung des Durban-Hauses mit Büro von Joy und Ron und dann Mittagessen am Hafen. Zurück in Ballito hat Mutti uns ein Gulasch gezaubert und Freunde von uns waren da und haben meine Familie kennengelernt. Am nächsten Tag ging es ab nach Port Elizabeth, dort gelandet haben wir den Mietwagen abgeholt und sind zum Abbo-Elefantenpark gedüst, einem Naturreservat wo die Big 5 lebt. Da es allerdings platt auf dem Tag war, haben wir keine Löwen und Nashörner gesehen. Abends ging es weiter zum Tsitsikamma Nationalpark, wo wir dann geschlafen haben. Morgens haben wir dort ein leckeres Frühstück genossen und danach gings wandern. Zuerst sind wir zu einer Brücke gelaufen, von wo man einen Wahnsinnsausblick hatte (für Fotos bitte an Mutti und Vatti wenden). Danach wollte ich ganz gerne den Wanderweg zu einem Wasserfall einschlagen. Gesagt – Getan. Der Weg war dann doch ein bisschen anspruchsvoller als der andere und hatte leichte Kletterelemente parat. Ich habe dann noch ein kleines Bad in dem See unter dem Wasserfall genossen und danach ging es den gleichen Weg wieder zurück. Die alten Herrschaften schnarchten im Auto relativ fix, der Weg nach Plettenbergwar allerdings nicht so weit. Dort haben wir unser Hotel bezogen und zu Abend gegessen. Den folgenden Morgen haben wir in Knysna verbracht und Mittag hatten wir in einem Restaurant in Plettenberg Bay. Ich habe danach ein bisschen geratzt während die anderen Drei die Gegend erkundigt haben. Geschlafen haben wir in dem gleichen Hotel. Nach der Nacht wartete eine super lange Fahrt nach Montagu auf uns. Montagu ist eine aufregende Stadt mit ca 5 Straßen und 20 Einwohnern. Ähnlich wie Klausheide. Dort hatten wir allerdings mit Abstand das beste Essen des ganzen Urlaubs! Am nächsten Tag dann das große Ziel: Kapstadt woooho. Dort erinnere ich mich nicht genau an die chronologische Reihenfolge, also hier eine Liste von allem was wir gemacht haben, bzw an was ich mich erinnere: natürlich der Tafelberg, die Waterfront (das berühmteste Shoppingcenter wahrscheinlich in ganz Afrika), botanischer Garten, in Simons Town Pinguine gucken, Kap der guten Hoffnung (fand ich persönlich extrem langweilig und enttäuschend, ist einfach nur eine Klippe gegen die man anguckt und wofür man Eintritt bezahlen muss), Robben Island (das Gefängnis wo Nelson Mandela 18 Jahre verbracht hat), Wein testen in Stellenbosch und das südafrikanische Essen genossen Zurück zu Hause hatte ich einen halben Tag Entspannung und dann hat die liebe Nele uns mit Ihrer Anwesenheit bereichert. Also das ganze Touri-Programm nochmal: Am ersten haben waren wir relativ spontan mit Joy feiern (der Abend hat ursprünglich ganz ruhig mit Wein und Pizza angefangen). Den folgenden Morgen/Mittag waren wir in Gateway und nachmittags hat Salma ihren Geburtstag gefeiert (sie hatte als ich in Kapstadt war, hat aber mit der Party gewartet bis ich zurück war). Bei uns ist es aber so üblich, dass bei einer Geburtstagsparty der Kinder, die zu Hause stattfindet, wir auch ein paar Freunde einladen und den Abend wie Zivilisierte Erwachsene verbringen. Da hat Nele dann all meine Freunde hier kennengelernt und wir hatten eine Menge Spaß. Sonntag sind Nele und ich nach Durban gefahren, wo wir Fahrräder gemietet haben und am Strand langgefahren sind. Am nächsten Tag morgens ging es zurück nach Port Elizabeth, Mietwagen abgeholt. Dort haben wir in einem Park gepicknickt und die Sonne genossen. Am nächsten Tag ging es zum Tsitsikamma Nationalpark, dort sind wir dann auch zu der Brücke gelaufen, haben danach aber eine Kayak-Tour durch die Klippen gemacht. Geschlafen haben wir in Natures Valley in Luxuszelten, also große Zelte mit richtigen Betten und Heizdecken(!!!). Weiter gings morgens nach Plettenberg Bay, wo wir am Strand gelegen haben und nach dem Mittagessen haben wir den restlichen ca einstündigen Weg nach Knysna hinter uns gelegt. Dort haben wir geschlafen, den Morgen verbracht und schließlich ging ab nach Kapstadt. Dort waren wir fix und fertig von der 7 stündigen Fahrt, haben in dem Restaurant von Joys Bruder Mark gegessen und sind danach ins Bett gefallen. Dort waren wir wieder bei den Pinguinen, sind den Tafelberg hochgewandert, haben die Waterfront ausgiebig erkundet, in Stellenbosch und haben den Samstagabend und Sonntag mit Garth und seinen Freunden verbracht. Garth ist der Sohn von der Schwester von Joy, den ich bei meinem ersten Aufenthalt in Kapstadt kennengelernt habe. Zurück in Ballito haben wir entspannt, nur um am nächsten Morgen mit meiner Gastfamilie nach Johannesburg zu düsen, da Ron dort sein neues Auto abholen konnte und sie die Gelegenheit nutzen wollten, damit die Kids das Haus sehen können, da sie schließlich 5 Jahre dort gelebt haben. Also ging es früh morgens los. Dort angekommen hat Sarin uns besucht und am nächsten Tag sind Nele und ich nach Sandton City gefahren. Dort gibt es ein großes Shoppingcenter und den Nelson Mandela Square, wo wir Mittag gegessen haben. Nachmittags lagen wir im Garten in der Sonne und haben gelesen und am nächsten Morgen ging es dann schon wieder nach Hause. Den Tag danach sind wir ins Kino gefahren, nur um nach Hause zu kommen und zu hören bekommen, dass wir in 30 Minuten nach Richards Bay fahren. Also wieder Sachen gepackt und ab ging die Post. Ganz bis nach Richards Bay haben wir es dann doch nicht geschafft, sondern nur bis nach Mhtunzini, ca eine Stunde von Ballito entfernt. Dort waren Freunde bei einem Angelwettbewerb und wir haben dann in dem gleichen Bed and Breakfast übernachtet. Alles weiter nördlich an der Küste entlang von Ballito ist super naturbelassen und quasi Dschungel. Deshalb kann man alleine schon mit einer kurzen Autofahrt zu den schönsten und natürlichsten Flecken wahrscheinlich sogar der Erde gelangen. Es gibt dann in den Örtchen einen Supermarkt, zwei Supermärkte und das wars. Es fühlt sich an wie eine kleine Zeitreise und ist quasi so, wie sich viele Menschen Südafrika vorstellen. Jedenfalls waren wir im Meer und im Pool schwimmen, haben die Gegend erkundet, eine Ostereierjagd in dem riesigen Garten für die Kiddos veranstaltet, schließlich war Ostersonntag, hatten ein Lagerfeuer mit Marshmallows und hatten das beste Wochenende aller Zeiten! Am nächsten Tag musste Nele dann aber leider zum Flughafen und danach ging das normale Leben wieder los. Schule ging wieder los, Schwimmtraining etc, etc, etc. An einem langen Wochenende sind die Drews alle nach Kapstadt geflogen um die Familie zu besuchen. Ich bin zu Hause geblieben, habe allerdings bei Freunden geschlafen. An einem Tag waren wir in Amitukulu, kurz vor Mhtunzini. Jetzt gerade geht es los mit den Unibewerbungen und bald habe ich auch schon Geburtstag. Und bevor ich mich versehen, geht’s schon wieder zurück nach Nordhorn!Ganz liebe Grüße, Mara!
14.5.16 16:13
 
Letzte Einträge: Johannesburg , Kapstadt, San Diego 🇺🇸, California Trip


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